Archiv nach Monaten: Januar 2010

NVIDIA GeForce/ION Driver 196.34 Beta Released

196.34en

Letzte Woche aktualisierte NVIDIA seine GeForce / ION 196,21 WHQL-Treiber, die SLI-und Multi-GPU-Unterstützung für viele neue Spiele-Titel sowie einige Bug-Fixes beinhaltet.  Leider war die Version fehlerhaft und lies kein übertakten der Karte zu.

Das Bugfix wurde am 21.06.2010 mit der Version 196,34 veröffentlicht.

Neu in Version 196,34 Beta:
•  Der Overclockingfehler wurde behoben.

Download:

* GeForce/ION Driver 196.34 beta for Windows 7/Vista 32-bit
* GeForce/ION Driver 196.34 beta  for Windows 7/Vista 64-bit
* GeForce/ION Driver 196.34 beta  for Windows XP 32-bit
* GeForce/ION Driver 196.34 beta  for Windows XP 64-bit

ATI Catalyst 10.1

Catalyst_1

AMD hat den Grafik-Treiber auf Version 10.1 aktualisiert, er bringt einige Performance-Verbesserungen und Bug-Fixes.

Performance-Verbesserungen:

* Left 4 Dead 2 -Geschwindigkeit um 3%  verbessert bei der ATI Radeon HD 5700/5800
* Crysis – Performance  um 3% bei der ATI Radeon HD 5700/5800 Serie verbessert

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Überwachungsstaat – Hallo Herr Schäuble !

youarebeingmonitored

Hallo Herr Schäuble !

Spass beim Linux-Kernel-Upgrade oder der „non-free firmware removal process“

Eigentlich sollte ein Kernel-Upgrade in der Regel eine undramatische Sache sein, wenn man nicht gerade die aller-neuste-bleeding-edge Hardware besitzt. Die Treiberunterstützung aktueller Stock-Kernel von Distributionen wie Debian ist recht breit gefächert, so das 1 bis 10 Jahre alte Hardware ad hoc booten sollte .. die Betonung liegt auf sollte.

Gäbe es da nicht so etwas wie den „non-free firmware removal process“ bei dem sich die Hardliner unter den Debian-Entwickler durchsetzten und mit der Zeit jeden noch so kleinen Binary-Blob aus den Quellcodes der Linux-Treiber verbannen wollen. Hintergrund ist das einige Treiber schon seit recht langer Zeit kleine Fragment binärer Codes enthalten die ähnlich einer Firmware geladen werden. Allerdings standen viele davon unter einem rechtlich ungeklärten Status [1], wobei deren Verwendung stillschweigend von den Hardwareherstellern geduldet wurde.

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Conky Reloaded oder Konfiguration des Fensterverhaltens unter KDE 4.3

Nachdem man (wie in meinem vorherigen Post) eine Konfiguration für Conky fertiggestellt hat, stellt man unter Umständen ab KDE 3.5 fest, das Conky zuweilen Probleme hat ein korrekt transparente Darstellung auf dem Desktop-Hintergrund abzuliefern. Als Lösung wir an vielen Stellen im Netz eine schnelle Lösung mit dem Zusatz-Tool „feh“ propagiert.

feh --bg-scale `dcop kdesktop KBackgroundIface currentWallpaper 1`

Bei zentrierten Hintergrundbilder muss man die Option –bg-center verwenden damit man eine korrekte Darstellung erhält. In vielen Fällen dürfte das dann für eine korrekte Darstellung sorgen. Aber auch an dieser Lösung gibt es Haken. Ändert sich das Hintergrundbild wird der Hintergrund hinter Conky nicht automatisch aktualisiert, was bis zum nächsten Aufruf von feh recht dumm ausschaut. Weiterhin kommt feh auch noch nicht recht mit einer Multimonitorlösung klar, bei der es unter Umständen mehrere Hintergrundbilder gibt.

Scheinbar hat es sich aber noch nicht so weit herumgesprochen, das seit KDE 4.3 eine perfekte Lösung mit Boardmitteln gibt, bei der keine Zusatztools benötigt werden. Zunächst müssen dazu folgende Option in der conkyrc gesetzt sein.

own_window yes
own_window_class conky
own_window_type normal
own_window_transparent yes

Conky sollte damit ein einem normalen Fenster erscheinen. Nach einem Klick auf den Fenstertitel mit der rechten Maustaste, erscheint ein Kontextmenu in welchem man den Punkt „Fensterverhalten festlegen …“ auswählt. Im darauf erscheindenden Dialog klickt man auf den Tab „Fensterspezifische Einstellungen„. Im rechten Teil des Dialogs kann man nun sämtliche Eigenschaften des Conky-Fensters festlegen ! Um eine analoge Darstellung wie mit dem feh Tool zu erreichen, sollte man sich an den Einstellungen orientieren, wie sie in den folgenden Screenshots zu sehen sind.

Fensterspezifische Einstellungen 1

Fensterspezifische Einstellungen 2

Die „Fensterspezifische Einstellungen“ eignen sich auf diese Weise auch wunderbar, um verunglückte Defaulteinstellungen von Fenstern und Dialogen jeglicher Art auszugleichen. Meiner Meinung nach ein wesentliches Feature das KDE dem Windows-Pendant voraus hat.


Links

http://www.rootz.de/2010/01/conky-ein-flexibler-systemmonitor-fur-den-linux-desktop/

http://linuxbrit.co.uk/feh/

http://briancarper.net/blog/transparent-conky-in-kde-part-2

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