Archiv nach Monaten: Februar 2012

Google Earth 6.2.0.5905 für Linux erschienen

Ende Januar hat Google die neue Version 6.2 von Google Earth auch für Linux herausgebracht.

Schliesslich konnte ich auch noch einen Weg finden wie man wieder zuverlässig zu einem DEB-Package des aktuellen Google Earth kommt. In der Package-Suchmaschine auf Ubuntu.com kann man sehen, dass der Package-Builder „googleearth-package“ für die zukünftige Ubuntu Distribution Natty 11.04 aktualisiert wurde !

Ohne gleich komplett auf Natty aktualisieren zu müssen, kann man diesen einzelne Paket herunterladen und gezielt installiern, was selbst auch unter Lucid 10.04 ohne Probleme klappt. Dazu kann man wie folgt vorgehen ..

wget http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/multiverse/g/googleearth-package/googleearth-package_0.6.1_all.deb
sudo dpkg -i googleearth-package_0.6.1_all.deb
/usr/bin/make-googleearth-package

und schon sollte man wieder ein taufrisches Google-Earth Paket in den Händen halten passend für das eigene Linux.

Links

http://www.webupd8.org/2012/01/google-earth-62-released-with-new-way.html

http://google-latlong.blogspot.com/2012/01/google-earth-62-its-beautiful-world.html

Entwicklung der Linux-Distributionen über die letzten 20 Jahre


Links

https://plus.google.com/u/0/104940068838189453727/posts/NuXCfQeMrBS

Vielfalt statt Einfältigkeit

Link

https://plus.google.com/u/0/101206626480204247579/posts

hpacucli – HP Smart Array Tool funktioniert nicht mit Linux-Kerneln >3.x

Eine böse Überraschung ergab sich als ich nach einiger Zeit nach einem Software-Upgrade mit den Smart-Array-Tools von HP/Compaq den Zustand eines Plattenarrays eines Servers remote checken wollte. Das Tool hpacucli brach schlicht mit der Meldung „Error: No controllers detected“ ab.

#> hpacucli ctrl all show
Error: No controllers detected

In diesen Zustand wollte ich definitiv nicht abwarten bis irgnendwann nach ungewisser Zeit ein Update das Problem behebt. Also selbst ist der Admin und recherchiert zum Zwecke der Selbsthilfe, ob es da nicht einen Workaround gibt.

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Probleme mit RapidSSL-SSL-Zertifikaten auf Android und anderen mobilen Geräten

Da schafft man sich als ambitionierter Bürger und Technik-Enthusiast schon SSL-Zertifikate an, um den Zugiff auf die eigenen Daten und Dienste abzusichern und dann das. Rapid-SSL ist ja schon gemeinhin als einer der „Billig“-Anbieter in der Szene der SSL-Zertifikatsanbieter bekannt. Diesen Umstand haben sie insbesondere den erfolgreichen Angriffen auf ihre Zertifizierungsinfrastruktur zu verdanken.

Das ist wohl auch der Grund dafür, das die Linux-Distribution Debian bzw.  auch verwandte Distributionen, sogennante Root und Zwischenzertifikate von Rapid-SSL aus dem Paket ca-certificates entfernt haben. Die Konsequenz daraus ist das bei SSL-Verbindungen, von Diensten wie insbesondere des Webservers Apache, nun die Zertifizierungskette von SSL-Zertifikaten nicht mehr verifizert werden kann und ein eigentlich vollkommen gültiges Zertifikat, bei strenger Prüfung, als ungültig dasteht. Das ist natürlich insbesondere dann blöd, wenn man zum Teil möglichweise größere Geldbeträge für ein Wildcard- SSL-Zertifikat gezahlt hat.

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