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VLC Media-PlayerVor einiger Zeit hatten wir hier beschrieben, wie man es schafft einen hardwarebeschleunigten VLC Mediaplayer auf sein Ubuntu Desktop zu bringen. Da das damals noch alles Prerelease Versionen waren, wäre da eine Aktualisierung ziemlich angebracht, zumal mit Version 1.1.4 schon einige Aktualisierungen von der finalen stable Version vorliegen.

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Mal gepflegt alle Handy-Gespräche der Nachbarn, eigenen Teenage-Kinder oder der Ehefrau mitschneiden, wer träumte nicht mal davon. Bis vor kurzen kosteten die notwendigen technischen Systeme (IMSI-Captcher genannt) für einen solchen Eingriff 6 bis 7-stellige Summen. Wodurch ihr Einsatz eher auf den Bereich staatlicher Kontrollorgane oder bestenfalls vereinzelter Industriespione lag.

Doch eine eindrucksvolle Demonstration auf der Defcon18-Konferenz änderte dies nun weitreichend ! Der britische Hacker Chris Paget zeigt dort wie er mit einer programmierbaren Funkhardware (USRP, Universal Software Radio Peripheral) für rund 1500 EUR und der Open-Source-Software OpenBTS in einem fast vollwertigen IMSI-Captcher baut.

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Auf der zur Zeit stattfindenden Hacker-Konferenz BlackHat hat der Hacker “Barnaby Jack” einen Exploit presentiert, der bestimmte Geldautomaten eines namhaften amerikanischen Herstellers “jackpotet”. Das heisst er konnte über eine Schwachstelle (Vulnerability) Code einschleusen, der den Geldautomaten all seine Geldscheine auswerfen lässt, wie eine Slotmachine bei einem Jackpot. Hier das Video davon ..

 

So macht Geldabheben wieder Spass ! Nur leider dürfte die Art von Hack auf einigen wenigen amerikanischen Geldautomaten funktionieren.


Links

http://www.wired.com/threatlevel/2009/06/atm-vendor-halts-talk/

Catalyst_1Eigentlich erwartet man das sich die Situation um die propritären ATI-Catalyst “fglrx”-Treiber unter Ubuntu nur verbessern kann. Nachdem der Catalyst 10.6 unter Karmic (9.10) zuletzt ein sehr gutes Bild abgabt. Dachte ich das die Situation unter Lucid (10.04) mit dem Catalyst 10.7 nicht anders sein sollte. Doch weit gefehlt !

Zwar liesen sich 10.7 Treiber unter lucid ohne Patchen anstandlos bauen, aber nach dem ersten Booten zeigten sich auch gleich alt bekannte Probleme wieder ..

  • Window Management – nervende Verzögerungen beim Minimieren, Maximieren, Vergrößern, Verkleinern oder Umschalten von Fenstern (Alt+Tab) unabhängig ob Desktop-Effekte aktiv sind oder nicht.
  • Memory Leaks – der Speicherverbrauch des X-Servers steigt spürbar an insbesondere bei aktiven Desktopeffekten

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The Chipophone

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Cool, was der Kerl gebastelt hat:

The Chipophone is a homemade 8-bit synthesizer, especially suited for live chiptune playing. It has been built inside an old electronic organ.

All the original tone-generating parts have been disconnected, and the keys, pedals, knobs and switches rerouted to a microcontroller which transforms them into MIDI signals. Those are then parsed by a second microcontroller, which acts as a synthesizer.

You can find more information about how the organ was modified on the making of page.


 

The synthesizer

The synthesizer is implemented on an ATmega88, an 8-bit microcontroller with 1 kB of RAM and 8.5 kB of ROM. It receives MIDI data at a jumper-configurable baud rate and produces a 12-bit mono line out signal. What follows is a brief architectural overview.


Quelle