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VLC Media-PlayerVor einiger Zeit hatten wir hier beschrieben, wie man es schafft einen hardwarebeschleunigten VLC Mediaplayer auf sein Ubuntu Desktop zu bringen. Da das damals noch alles Prerelease Versionen waren, wäre da eine Aktualisierung ziemlich angebracht, zumal mit Version 1.1.4 schon einige Aktualisierungen von der finalen stable Version vorliegen.

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Lange Zeit war das legendäre Filesystem ZFS (ursprünglich entwickelt von SUN) nur als Adaption für den Userspace von Linux verfügbar. Für Testzwecke und ein Zugriff von LiveCDs aus war dies wohl ausreichend, aber für einen performanten Einsatz unter produktiv Bedingungen reichte das nicht aus. Leider standen rechtliche Erwägungen bislang einer offiziellen Portierung in den Kernel Code im Wege.

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So ungefähr ab Version 5.0 bemerkte ich einen seltsamen Fehler in Google Earth, das bis dahin anstandlos unter Ubuntu funktioniert hatte. Alle Ortsmarken (Placemarks) unter “MyPlaces” schienen verschwunden, das heisst sie waren noch in der Baumansicht sichtbar wurden aber wie von Geisterhand alle auf einen bestimmten Punkt verschoben. Das gleiche passierte dann auch mit allen Ortsmarken von KML-Dateien die nachgeladen wurden, egal woher sie stammten.

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Catalyst_1Eigentlich erwartet man das sich die Situation um die propritären ATI-Catalyst “fglrx”-Treiber unter Ubuntu nur verbessern kann. Nachdem der Catalyst 10.6 unter Karmic (9.10) zuletzt ein sehr gutes Bild abgabt. Dachte ich das die Situation unter Lucid (10.04) mit dem Catalyst 10.7 nicht anders sein sollte. Doch weit gefehlt !

Zwar liesen sich 10.7 Treiber unter lucid ohne Patchen anstandlos bauen, aber nach dem ersten Booten zeigten sich auch gleich alt bekannte Probleme wieder ..

  • Window Management – nervende Verzögerungen beim Minimieren, Maximieren, Vergrößern, Verkleinern oder Umschalten von Fenstern (Alt+Tab) unabhängig ob Desktop-Effekte aktiv sind oder nicht.
  • Memory Leaks – der Speicherverbrauch des X-Servers steigt spürbar an insbesondere bei aktiven Desktopeffekten

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Adobe Flash Logo Proprietäre Software und Linux das zwei Sachen die meist nicht so recht zusammenkommen wollen. Die Hersteller wollen natürlich ihre Technologie und geistiges Eigentum (interlectual property) mit allen Mittel schützen, können aber mit ihren Produkten nicht mit den schnellen Entwicklungen im Open-Source-Sektor schritthalten. Adobe Flash bildet hier leider keine Ausnahme und sein hoher Verbreitungsgrad über das gesamte Web hinweg, wird dann zu einem Problem wenn man nach einer ordentlichen Lösung für den eigenen Linux-Desktop sucht. Ein besonderes Drama wird daraus, wenn man sich für eine 64-Bit Variante entschieden hat.

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