Archiv nach Kategorien: Mobile

Vielfalt statt Einfältigkeit

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Probleme mit RapidSSL-SSL-Zertifikaten auf Android und anderen mobilen Geräten

Da schafft man sich als ambitionierter Bürger und Technik-Enthusiast schon SSL-Zertifikate an, um den Zugiff auf die eigenen Daten und Dienste abzusichern und dann das. Rapid-SSL ist ja schon gemeinhin als einer der “Billig”-Anbieter in der Szene der SSL-Zertifikatsanbieter bekannt. Diesen Umstand haben sie insbesondere den erfolgreichen Angriffen auf ihre Zertifizierungsinfrastruktur zu verdanken.

Das ist wohl auch der Grund dafür, das die Linux-Distribution Debian bzw.  auch verwandte Distributionen, sogennante Root und Zwischenzertifikate von Rapid-SSL aus dem Paket ca-certificates entfernt haben. Die Konsequenz daraus ist das bei SSL-Verbindungen, von Diensten wie insbesondere des Webservers Apache, nun die Zertifizierungskette von SSL-Zertifikaten nicht mehr verifizert werden kann und ein eigentlich vollkommen gültiges Zertifikat, bei strenger Prüfung, als ungültig dasteht. Das ist natürlich insbesondere dann blöd, wenn man zum Teil möglichweise größere Geldbeträge für ein Wildcard- SSL-Zertifikat gezahlt hat.

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Essen über das Smartphone bestellen

Die Technik ist heutzutage so weit, dass es auch funktioniert, Essen online zu bestellen. Das Zeitalter des mobilen Internets ist angebrochen. Der Nutzer ist über das Smartphone überall und jederzeit online. Jetzt kann sogar über eine App von Lieferheld nach der Arbeit und unterwegs Essen bestellt werden.

Essen online bestellen per App

Das Bestellen, beispielsweise, mit der Lieferheld App, wird dadurch ganz einfach, denn die Applikation ist das mobile Pendant zum Service im Internet. Die Anwendung kann kostenfrei heruntergeladen werden und ist nach wenigen Sekunden der Installation, bereit zur Benutzung. Der iTunes-Shop oder der Android-Market bieten die App kostenlos zum Download an. Somit ist es jedem Smartphone-Nutzer möglich die Anwendung zu nutzen.

Die Anwendung der Lieferheld-App

Das System von Lieferheld, welches die User von der Online-Plattform bereits kennen, wird auch in der App weitergeführt. Die einzelnen Anbieter werden mit Zusatzinformationen, wie dem Logo, Bewertungen und Öffnungszeiten versehen und insgesamt aufgelistet. So bekommt der Nutzer schnell einen Einblick, was angeboten wird. Durch die Eingabe der gewünschten Postleitzahl können Bringdienste gefiltert und dem User so übersichtlich präsentiert werden. Die Bestellung kann mobil, an beliebigen Standorten erfolgen. Wenn die Postleitzahl bekannt ist, kann diese eingetragen werden, wenn diese jedoch unbekannt ist, bietet Lieferheld die Postleitzahl-Erkennung, bei dem der Standort des Smartphone mittels GPS angefragt wird. Nun muss nur das Gericht gewählt werden und die Bestellung mit Angabe der Lieferadresse abgeschickt werden.
Eine weitere Funktion ist die Favoritenliste oder die Bestellung mit einem Klick, bei der alte Bestellungen sofort erneut abgeschickt werden können.

Die Vorteile der App

Lästige Telefonate mit Verständigungsproblemen gehören somit der Vergangenheit an. Flyer, die wahrscheinlich nicht mehr aktuell sind, müssen auch nicht mehr zu Hause aufbewahrt werden, denn die Speisekarten der App sind immer aktuell. Zudem spart man noch eine Menge Zeit, denn die Bestellung kann von unterwegs getätigt werden und Wartezeiten werden so reduziert.

Quelle

http://www.lieferheld.de/apps/

Nervigen Hinweis-Ton beim Anrufen aus der Vodafone Zu-Hause-Zone abschalten

Eine eigentlich nett gemeinte Sache, die vermutlich sogar mit einigen technischen Aufwand implementiert wurde, dürfte einige Vodafone-Kunden, wie auch mich, aktuell ziemlich nerven.

Die Hintergründe

Vodafone hat seit einiger Zeit eine “Zu Hause” Tarif-Option im Angebot, die ein ähnliches Modell wie die Genion-Homezone von O² realisiert. Man bekommt eine zusätzliche Festnetznummer unter der man erreichbar ist, falls das Handy in seiner Heimat-Funkzelle eingebucht ist. Und wie bei O² kann man bei einem eingebuchten Handy diesen Modus erkennen, da weil etwa ein “Home”-Symbol oder ein Schriftzug “zuhause” eingeblendet wird. Das allein hätte ja eigentlich gereicht.

Aber einige Leute bei Vodafone dachten sich, das es wohl Handies auf dem Markt gibt die das nicht darstellen können oder man wollte es dem Kunden deutlicher anzeigen. Das geschieht nun, indem man nach dem Verbindungsaufbau und vor dem ersten Freizeichen/Klingelton einen Dreiklang-Hinweiston ausgibt. Nett gemeint aber von vielen Nutzern wird er einfach als zu laut und schrill empfunden, da Vodafone ihn mit gehöriger Lautstärke ausgibt.

Leider wird man den Ton nicht so einfach los, der er nicht vom Handy selber generiert wird, sondern als Ton-Signal übertragen wird. Von daher wird es leider keine einfache Option geben, die den Ton schon im Handy abschaltet.

Quelle

https://www.vodafone.de/forum/posts/list/115.page

Unglaublich Apple iOS 4 läuft auf einem HTC Phone

Hahaha, super. Vor einer Weile berichteten wir von einem gelangweilten Hacker der demonstrierte [intlink id="1087" type="post"]wie man Android auf einem iPhone installiert[/intlink]. Und nun scheint es jemand unbedingt umgekehrt probieren zu wollen. Er installierte (angeblich, ja man muss bei sowas im vorsichtig sein) Apple’s iOS 4 auf einem HTC Phone. Wobei nicht ganz klar ist was für ein HTC Phone das exakt ist.

Lustig ist das allemal ;)

 

Link

http://www.techi.com/2010/09/ios4-clone-running-on-an-htc-device-performs-like-you-might-expect-garbage


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