Ich setze nun schon seit einer Weile VirtualBox als kleine Virtualisierungslösung ein und habe es bis heute nicht bereut. Oracle scheint sich bei Virtualisierungslösungen im Gegensatz zu VMware intensiver, um das Segment der Privatleute bzw. Small-Business-Kunden zu kümmern. Ein Beweis dafür ist das Oracle nach einigen Betaversionen nun die nächste große Version von VirtualBox veröffentlicht hat (natürlich mit breiter Unterstützung verschiedenster Linux-Distributionen) und sich somit sehr um die aktive Weiterentwicklung bemüht.
Schnell ist es passiert und man hat in einem unbedachten Moment eine Platte unter Windows in einem dynamischen Datenträger konvertiert. Das muss erstmal nichts negatives bedeuten, allerdings kann dies auch zu gravierenden Problemen führen, z.B. wenn man mit einem Tool wie Gparted Partitionen verschieben, vergrößern oder verkleinern will.
Und da Windows mit Boardmitteln dynamische Datenträger nicht ohne Datenverlust zurück konvertieren kann, ist guter Rat teuer, natürlich könnte man die Daten umkopieren und die Platte formatieren. Aber auch hier gibt es mittlerweile eine einfachere schnellere und elegantere Lösung unter Linux bzw. den diversen Live-CDs wie Knoppix oder GRML.
Neulich hatte ein Bekannter von mir Probleme ein PHP-Modul nachträglich zu installieren. Ein Hauptgrund für solche Problem ist etwa das das betreffende Modul gar nicht oder nur für aktuellere “Flavours” wie testing/squeeze oder gar unstable/sid angeboten wird. Aber in so einem Fall gibt es auch immer noch einen Weg ohne gar gleich ein komplettes dist-upgrade durchzuführen.
Dieser Fehler hab mich schon ein wenig genervt, weil er nicht so offensichtlich war. Nachdem ich aber einem Fehler in XBMC, einer sehr netten Mediacenter-App, nachgegangen bin, konnte ich schnell die Spur zu der eigentlichen Ursache verfolgen. Das Problem scheint, aufjedenfall mit propritären fglrx ATI-Treibern zusammen zu hängen.
Die Symptome
- OpenGL scheint auf dem Ubuntu Desktop eigentlich ohne Probleme benutzbar zu sein. Das bedeutet Desktop Effekt und compositing funktionieren ohne Probleme. Auch können Applikationen wie VLC oder Mplayer Videos Hardware-beschleunigt durch OpenGL und Libva wiedergeben.
- Gelegentlich tritt ein Flackern auf trotz des im ATI Control-Center aktiviertem Vsync ! Das nervt zwar an einigen Stellen etwas ist aber kein vollständiges K.O. Kriterium
- Andere Leute reporten das einige Spiele unter Wine nicht funktionieren und OpenGL-Fehler melden. Kann ich persönlich nicht testen da ich nur wenig Wine benutze und so gut wie gar keine Spiele
- XMBC verweigert ab Version 9.04 schlichtweg mit der Fehlermeldung, es sei kein ordentlicher OpenGL-fähiger Grafiktreiber installiert den Dienst.
Alle Jahre wieder fällt einem die Aufgabe zu eine Drucksache für einen Verein, Organisation oder Gruppe zu erstellen. Beliebterweise sind das meist Flyer oder auch Booklets, welche man kostengünstig auf Din-A4 Papier gedruckt dann mittels schneiden, falten und heften in kleine ansehnliche Büchlein verwandeln kann.
Für Booklets mit der Seitengröße Din-A5 gibt es schon einige Programme (wie OpenOffice) und Tools (wie PDF-Creator), die von Hause aus mit wenigen Klicks die Seiten korrekt sortiert auf Din-A4-Papier ausdrucken können. Doch für viele Sachen ist Din-A5 immer noch zu groß bzw. zuviel Platzverschwendung.


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