Kategorie: Software

Adobe Flash Player ist wieder in 64Bit für Linux verfügbar

Adobe Flash LogoEnde Juli hatte ich noch berichtet wie man den Flashplayer auf eine aktuelle Version bringt und bedauert das die Adobe Labs das Betaprogramm für die 64Bit Version auf Eis gelegt hatten. Vor ein paar Tagen hatte Adobe dann doch wieder ein einsehen und veröffentlichte unter dem Codenamen “Square” eine taufrische 64Bit-Version.

Es gibt im Netz schon längere Zeit einige Updatescripte die einem die saubere Integration der neusten Flashplayer abnehmen, aber wem das zu Umständlich oder zuviel Gefrickel ist, der greift lieber zu einem PPA-Repository. Netterweise hat das jemand schon für den aktuellen Flashplayer 10.2.161.22 erledigt. Und so ist die Installation in ein paar Schritten erledigt ..

sudo apt-get purge --yes adobe-flashplugin
sudo apt-get purge --yes flashplugin-installer
sudo apt-get purge --yes flashplugin-nonfree
sudo apt-get purge --yes mozilla-plugin-gnash
sudo apt-get purge --yes swfdec-mozilla
sudo apt-get purge --yes browser-plugin-lightspark
sudo apt-get purge --yes mozilla-plugin-gnash
sudo apt-get purge --yes konqueror-plugin-gnash
sudo add-apt-repository ppa:sevenmachines/flash
sudo apt-get update
sudo apt-get install flashplugin64-installer

 

Links

http://www.webupd8.org/2010/09/adobe-finally-releases-new-adobe-flash

http://www.webupd8.org/2010/09/adobe-flash-player-square-102-64bit

http://labs.adobe.com/downloads/flashplayer10.html

http://linuxundich.de/de/news/flash-player-linux-windows-64-bit/

http://readm3.org/app/adobe-flash/adobe-flash-install-64bit.sh

Mit Linux übers Netzwerk scannen mit HP Multifunktionsdruckern

Vor einiger Zeit ist mir ein HP ColorLaserjet 2840 in die Finger gekommen. Eigentlich ein schönes Gerät (mal vom nicht mehr ganz zeitgemässen Revolver-Trommel-Druckwerk abgesehen). Aber die Treiberunterstützung unter Windows7 ist wirklich grauenhaft, wenn man den Scanner des Druckers im Netzwerkmodus benutzen möchte. Überraschenderweise ergibt sich unter Linux ein völlig anderes Bild. Durch die Hplip ist bestens für Unterstützung über alle Anschlussmöglichkeiten gesorgt.

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Ubuntu Release Countdown

Ubuntu LogoSehr nett gemachte Idee, für alle die es gar nicht abwarten können bis zum nächsten Release des “Rebellischen Erdmännchens”  (Maverick Meerkat), stellt ubuntu.com Countdown-Badges bereit zum Auf-die-Homepage-pappen. Sehen nicht mal unstylisch aus, da wird für jede was dabeisein. Wir unterstützen das auch mal.

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Fehlermeldung Virtualbox: can’t operate in VMX root mode

oracle VirtualBox LogoZum Thema VirtualBox wird es wohl noch eine ganze Reihe an Artikeln hier geben. Anlass ist der (lang fällige) Umstieg von VMware Server auf VirtualBox mit Ubuntu als Host-Plattform. Gleich nach der erfolgreichen Installation bremste mich eine Fehlermeldung beim Starten einer konvertierten vMaschine aus.

 

 

VirtualBox can’t operate in VMX root mode. Please disable the KVM kernel extension, recompile your kernel and reboot (VERR_VMX_IN_VMX_ROOT_MODE).

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VirtualBox: VMDK-Images zu VDI-Images convertieren einfach & schnell

oracle VirtualBox LogoAktuell vollziehe ich gerade den seit langem fälligen Umstieg von VMware Server auf VirtualBox mit Ubuntu als Host-Plattform. VirtualBox kommt übrigens schon von Haus aus mit kompletter DKMS-Unterstützung daher, das vereinfacht Kernel-Updates ungemein, keine ständigen Neucompilierungen von VMware-Kernel-Modulen mehr.

Gleich nach der erfolgreichen Installation und den ersten laufenden vMaschinen, machte ich mich daran meine Sammlung von vMaschinen von VMware zu VirtualBox zu migieren. Was mit dem aktuellen VirtualBox 3.2 eigentlich kinderleicht ist, da es direkt das Containerformat VMDK von VMware unterstützt.

Um eine virtuelle Maschine unter VirtualBox erstmal zum Laufen zubringen, ist das eine feine Sache, aber langfristig möchte man schon die vollen Möglichkeiten des nativen VDI Container-Formats von VirtualBox nutzen.

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