Archiv nach Schlagworten: Wordpress

Die Autoupdatefunktion von WordPress konfigurieren

Seit Version 3.7 beherrscht ja WordPress mittlerweile ein Autoupdate. D.h. wenn die Datei-Rechte und der Hostingserver es zulassen, löst WordPress selbsttätig ein Update auf Minor-Versionen aus sobald eines ansteht.

Wer darüber mehr Kontrolle haben möchte oder bei dem es einfach nicht funktioniert. Der kann diese Funktionalität von WordPress über die wp-config.php Datei beeinflussen.

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WordPress: You are not allowed to call this page directly.

Das ist mal auch ein ungwöhnlicher Fehler für die Sammlung. Da wundert man sich warum sich plötzlich WordPress weigert geupdated zu werden.

Ein Klick auf den Menupunkt „Aktualisieren“ im Dashboard liefert nur folgende lapidare Fehlermeldung ..

You are not allowed to call this page directly

und das obwohl man Adminrechte hat !  Das geschieht auch wenn man folgende Url direct ansurft „/wp-admin/update-core.php“

Wie sich herausstellt, liegt der Fehler bei einem Plugin was wohl nicht ganz kompatibel ist mit WP 3.0.x. Genauer gesagt liegt es am „Nextgen Imageflow“ Plugin. Also bevor man nach anderen Ursachen sucht, sollte man zunächst mal dieses Plugin deaktivieren und nochmals die Aktualisierung anstoßen.


Quellen

http://wordpress.org/support/topic/wp-adminupdate-corephp-gives-a-you-are-not-allowed-to-call-this-page-directl


WordPress: Trackback / Ping Spam verhindern

Kaum hat man ein paar Besucher auf seinem Blog schon wird man von Spammern heimgesucht. Während das Problem der Kommentar-Spams sich mittles allerlei Plugins, Captchas und anderen Massnahmen einigermassen beikommen lässt, entwickeln sich die Spams die über Trackbacks und Pings kommen zu einer echten Pest.

Da echte Trackbacks und Pings ja automatisiert von anderen Blogs eingereicht werden sollen, kann man hier nicht auf die altbekannten Massnahmen setzen, die Menschen von der Software der Spam-Bots unterscheidet. Aber auch in diesem Fall ist man als Blogger nicht hilflos den Spammern ausgeliefert.

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WordPress 3.0 – Ein neues Blog-Netzwerk bzw. Multisite-Blog einrichten

Bekanntlich wurde mit Version 3.0 die Funktionalität von WordPress MU in die normale Version integriert. Doch leider ist die Aktivierung nicht sehr benutzerfreundlich integriert. Als Standart sind alle Blogs als Singlesite Blogs konfiguriert, es sei denn sie wurden von einer WPMU-Installation upgraded.

Die Multisite-Funktionalität bzw. die Blog-Netzwerk-Fähigkeiten kann man leider nicht direkt über das Adminmenu aktivieren, dazu wird zunächst ein Eingriff in der wp-config.php benötigt, wo folgendes eingefügt werden muss ..

//
define('WP_ALLOW_MULTISITE', true);
//

die obige Zeile am Besten direkt nach folgender Zeile einfügen.

/* That's all, stop editing! Happy blogging. */

Nachdem die wp-config.php Datei aktualisiert wurde, sollte im Administrationsmenu unter dem Menüpunkt Werkzeuge ein zusätzlicher Punkt Blog-Netzwerk erscheinen ..

Wordpress 3.0 - Blog-Netzwerk aktivieren

Unter diesem Punkt kann man nun das Setup für die Multisite-Fähigkeiten abschliessen. Unter anderen erhält man dort weitere Instruktionen, welche zusätzlichen Konfigurations-Optionen man in die Dateien wp-config.php bzw .htaccess einfügen sollte.

Wordpress 3.0 - Blog-Netzwerk aktivieren .. Schritt 2

 

Links

http://codex.wordpress.org/Create_A_Network

http://www.perun.net/2010/06/21/wordpress-3-0-blog-netzwerk-bzw-multisite-aktivieren/

WordPress: Benchmarking von Caching-Plugins

Sobald sich beim eigenen WordPress-Blog der Erfolg einstellt und die Besucherzahlen zunehmen, wird man bemerken wie Performance-lastig ein WP-Blog sein kann. Insbesondere je mehr Plugins, Widgets und Features man aktiv in einem Blog benutzt. Wenn dann anstatt 100 Besucher am Tag mal 100 Besuche in der Minute kommen, geht ganz schnell der Webserver in die Knie und das besonders wenn in Form von Shared-Hostings eine ganze Anzahl an Projekten und Webseiten auf einem Server liegen.

Um die negativen Folgen für Server, Projekte und die eigenen Besucher abzufangen, kann man mittels Caching-Verfahren versuchen die Performance einer Websoftware wie WordPress deutlich zu verbessern. Grundsätzliche Idee des Cachings ist, aufwendige Verarbeitungsschritte zwischen zu speichern und über kurze bis mittlere Zeiträume die gespeicherten Ergebnisse auszuliefern. So sind zum Teil für eine einzige Darstellung eines einzelnen Artikels eine ganz Reihe an Datenbankabfragen und Lesevorgängen an Dateien notwendig die Zeit und Performance kosten. Mit Caching wird das Ganze auf den Abruf einer einzelnen Datei reduziert.

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