Archiv nach Schlagworten: qemu

Virtualisiertes Linux in Javascript umgesetzt

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Zuweilen schaffen es Hacker & Coder die IT-Community mit ihren Projekten tief zu beeindrucken, meist in dem sie Dinge erreichen die zuvor niemand für möglich gehalten hätte. Ein solches “Meisterwerk” hat gerade der französische Programmierer Fabrice Bellard veröffentlicht. Er hat es geschafft einen Hypervisor, die Hauptkomponente einer Virtualisierungslösung, ansatzweise in Javascript umzusetzen.

Zwar simuliert sein Code nur die wesentlichsten Teile eine X86-PCs, aber es reichte schon um einen Linux-Kernel zu booten. Dabei ist Bellard im Bereich der Virtualisierung auch kein Unbekannter, aus seiner Hand stammt auch das Virtualisierungpaket QEMU was unter Linux durchaus eine Verbreitung hat.

Aber die Technologiedemo mit ansatzweiser Umsetzung in Javascript gibt dem ganzen eine vollkommen neue Qualität. Denn das hätte so schnell keiner für möglich gehalten. Andererseits zeigt es aber auch die Qualität der aktuellen Javascript-Engines in den Webbrowsern, da steckt einiges an Potential drin was stark unterschätzt wird.

 

Quelle

http://bellard.org/jslinux/

Fehlermeldung Virtualbox: can’t operate in VMX root mode

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oracle VirtualBox LogoZum Thema VirtualBox wird es wohl noch eine ganze Reihe an Artikeln hier geben. Anlass ist der (lang fällige) Umstieg von VMware Server auf VirtualBox mit Ubuntu als Host-Plattform. Gleich nach der erfolgreichen Installation bremste mich eine Fehlermeldung beim Starten einer konvertierten vMaschine aus.

 

 

VirtualBox can’t operate in VMX root mode. Please disable the KVM kernel extension, recompile your kernel and reboot (VERR_VMX_IN_VMX_ROOT_MODE).

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VirtualBox: VMDK-Images zu VDI-Images convertieren einfach & schnell

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oracle VirtualBox LogoAktuell vollziehe ich gerade den seit langem fälligen Umstieg von VMware Server auf VirtualBox mit Ubuntu als Host-Plattform. VirtualBox kommt übrigens schon von Haus aus mit kompletter DKMS-Unterstützung daher, das vereinfacht Kernel-Updates ungemein, keine ständigen Neucompilierungen von VMware-Kernel-Modulen mehr.

Gleich nach der erfolgreichen Installation und den ersten laufenden vMaschinen, machte ich mich daran meine Sammlung von vMaschinen von VMware zu VirtualBox zu migieren. Was mit dem aktuellen VirtualBox 3.2 eigentlich kinderleicht ist, da es direkt das Containerformat VMDK von VMware unterstützt.

Um eine virtuelle Maschine unter VirtualBox erstmal zum Laufen zubringen, ist das eine feine Sache, aber langfristig möchte man schon die vollen Möglichkeiten des nativen VDI Container-Formats von VirtualBox nutzen.

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