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Das Ubuntu Software Center / APT Package Management reparieren

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In seltenen Fällen, insbesondere wenn man Update-Automatiken aktiviert hat, kann es passieren das wichtige Datein des APT-System in einen inkonsistenten Zustand kommen, so dass sich APT nicht mehr vernünftig Updates holen kann.

Dann kommen haufenweise Fehlermeldungen folgender Art …

W: Während der Überprüfung der Signatur trat ein Fehler auf. Das Repository wurde nicht aktualisiert und die vorherigen Indexdateien werden verwendet.
GPG-Fehler: http://security.ubuntu.com saucy-security Release: Die folgenden Signaturen waren ungültig: BADSIG 40976EAF437D05B5 Ubuntu Archive Automatic Signing Key <ftpmaster@ubuntu.com>

W: GPG-Fehler: http://extras.ubuntu.com saucy Release: Die folgenden Signaturen waren ungültig: BADSIG 16126D3A3E5C1192 Ubuntu Extras Archive Automatic Signing Key <ftpmaster@ubuntu.com>

W: GPG-Fehler: http://de.archive.ubuntu.com saucy Release: Die folgenden Signaturen waren ungültig: BADSIG 40976EAF437D05B5 Ubuntu Archive Automatic Signing Key <ftpmaster@ubuntu.com>

W: GPG-Fehler: http://de.archive.ubuntu.com saucy-updates Release: Die folgenden Signaturen waren ungültig: BADSIG 40976EAF437D05B5 Ubuntu Archive Automatic Signing Key <ftpmaster@ubuntu.com>

W: GPG-Fehler: http://de.archive.ubuntu.com saucy-backports Release: Die folgenden Signaturen waren ungültig: BADSIG 40976EAF437D05B5 Ubuntu Archive Automatic Signing Key <ftpmaster@ubuntu.com>

W: Fehlschlag beim Holen von http://security.ubuntu.com/ubuntu/dists/saucy-security/Release

Die Lösung

Oft reicht es schon alle Paket-Listen inklusive der Signaturen zurückzusetzen, das geht leichter und schneller als man gemeinhin vermuten würde ..

sudo apt-get clean
sudo mv /var/lib/apt/lists /var/lib/apt/lists.old
sudo mkdir -p /var/lib/apt/lists/partial
sudo apt-get update

funktioniert danach alles wieder wie gewohnt, kann man das gesicherte Verzeichnis /var/lib/apt/lists.old löschen oder wenn man den alten Zustand wiederherstellen möchte wieder umbennen.

 

Quellen

http://www.ubuntu-forum.de/artikel/58238/ubntu-software-center.html

Sonos Windows Controller 4.1 unter Wine, Anleitung. Es läuft !

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Moinsen,
es hat mich sehr lange geärgert das der Sonoscontroller nach Version 3.8 nicht mehr mit Wine zu laufen zu bekommen war. Nun endlich habe ich eine Lösung gefunden, die ich nicht länger für mich behalten möchte.

Mein System (getestet mit):
Linux Mint 15
Wine 1.6-rc4
Dies dürfte aber auf alle aktuellen Linuxdistros mit Wine 1.6-rc4 übertragbar sein

Anleitung Cut&Paste: Weiterlesen »

Einstellungen in der /etc/security/limits.conf werden unter Debian/Ubuntu ignoriert ?

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Symptome

Änderungen an globalen Beschränkungen für Prozesse via limits.conf werden nicht angenommen oder ausgeführt.

Abhilfe

Die Lösung besteht darin zu prüfen, ob das entsprechende PAM-Modul bei einem Start einer neuen User-Session auf aufgerufen wird. Einen solchen eventuell fehlenden Eintrag kann man einfach mittels folgender Kommandozeile hinzufügen.

  
echo -e "\n session required pam_limits.so \n" > /etc/pam.d/common-session.conf
  

Die Änderungen sind direkt für alle neuen User-Sessions aktiv. Das heisst man müsste sich ggf. jeweils nur noch mal neu einloggen und/oder entsprechende Prozesse neu starten.

Links

http://doookstechstuff.blogspot.de/2010/08/how-to-stop-debian-ignoring.html

Courier-imap – FAMPending timeout

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Wenn nach man nach einem Update, mal wieder nicht mehr auf den IMAP-Server zugreifen kann ist guter Rat teuer. Verschiedenste Mail-Clients melden nur noch .. der Server hat die Verbindung beendet. Weiteres Symptom sind folgende Fehlermeldungen in den Logfiles des Servers ..


Oct 20 10:17:07 mailserv imapd-ssl: FAMPending: timeout
Oct 20 10:17:16 mailserv imapd: FAMPending: timeout
Oct 20 10:17:17 mailserv imapd: FAMPending: timeout
Oct 20 10:17:23 mailserv imapd-ssl: FAMPending: timeout
Oct 20 10:17:25 mailserv imapd: FAMPending: timeout

Weiterlesen »

mount nfs refused – illegal port

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Da muss man unversehens feststellen, das eine NFS-Freigabe die eigentlich seit langer Zeit funktioniert, von bestimmten Clients aus nicht ansprechbar ist. Wobei es in meinem konkreten Fall ein XBMC- Mediacenter war, das auf einen als NAS arbeitenden Linux-Server zugreifen sollte. Im Syslog des NFS-Server findet sich dazu lediglich die wenig aussagekräftige Fehlermeldung ..

rpc.mountd[1234]: refused mount request from 10.1.1.1 for /mnt/nas-storage (/mnt/nas-storage): illegal port 50356

Es zeigt sich aber das der standart NFS-Server lediglich etwas zu restrikiv arbeitet, daher ist es kein Problem insbesondere im Heimbereich das etwas zu lockern .. Also einfach die Option insecure zu den Freigaben in /etc/exports hinzufügen ..

/mnt/nas-storage  10.1.1.0/24(ro,sync,no_root_squash,insecure)

Und siehe da schon klappt es.

Links

http://unixuptime.com/forum/?p=126

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